Jahrgang Santner

FH der Wirtschaft Campus 02 | Innovationsmanagement

 

Inno-Rodeln

 

Um das Wintersemesters passend ausklingen zu lassen, wurde vom Jahrgang Stubenschrott eine gemeinsame, studiengangsübergreifende Rodelpartie auf's weststeirische Salzstiegl organisiert.

INNO Rodeltag

Nachdem bei uns der Samstag bereits vorlesungsfrei war, haben wir "Santners" die Gelegenheit genützt und an diesem herrlichen Wintertag unsere Skier angeschnallt. Bereits in aller Herrgottsfrühe fanden wir uns am Salzstiegl ein und zeichneten die ersten Spuren in die frisch präparierte Piste. Nach einer kurzen kulinarischen Pause und weiteren Stunden auf der Abfahrtstrecke kehrten wir zum traditionellen "Apres Ski" in die Zwergenhütte ein.

Die letzten Minuten bis zur Ankunft der anderen Studiengänge wurden mit strategischen Würfelspielen und handwerklichen Nagelkunststücken kurzweilig vertrieben. Gerade die "Städter" brillierten mit ihrem handwerklichen Talent und trieben damit die Murtaler fast in die Verzweiflung. Unsere Hüttenwirtinnen - Corinna und Rosi - konnten mit dem einen oder anderen "Zirberl" die seelischen Qualen zumindest kurzzeitig lindern.

INNO Rodeltag

Dann war es endlich soweit. Die anderen Studiengänge hatten ihre Vorlesungseinheiten beendet und waren am Berg angekommen. Nach einer kurzen Anwärmphase im Salzstieglhaus wurden schon die Kufen an den Schlitten poliert um bei der Abfahrt noch ein paar Hundertstelsekunden herauszuholen.

INNO Rodeltag

Die sehr schnelle, technisch anspruchsvolle und selektive Strecke forderte volle Konzentration von allen Piloten. Dann geschah es leider, dass kurz vor der Zielgeraden ein Unfall geschah und sich einer unserer Schlitten überschlug. Nachdem sich der Schneestaub gelegt hatte, wurde erst das Ausmaß der Tragödie sichtbar. Wolfgang hatte sich schlimm am Bein (es stellte sich später heraus, dass das Schien- und Wadenbein gebrochen war!) verletzt. Glücklicherweise konnte die herbeigerufene Bergwacht den Verletzten relativ rasch zur Verletztenstation und weiter ins Krankenhaus bringen.

Auf diesem Wege die besten Genesungswünsche an Wolfgang!

In etwas gedämpfter Stimmung nutzte der verbliebene Rest die Zeit und verbrachte noch ein paar gemeinsame Stunden. Es war schon zeitig in der Früh als die Letzten das Nachtlager bezogen. Unbestätigten Gerüchten zu Folge hörte man in dieser Nacht noch so manche Säge im Lager. Mit einem gemeinsamen Frühstück wurde der erste Inno-Rodelausflug beendet.

Alles in allem ein sehr lustiges Wochenende, das wieder einmal den Gemeinschaftssinn der Inno-Studierenden bewies.